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Marisken: Ursachen, Risiken, Entfernung

Zuletzt aktualisiert am: 12.09.2019

Umgangssprachlich werden Marisken oft als äußere Hämorrhoiden bezeichnet. Diese Bezeichnung ist aber unzutreffend. Mit den Hämorrhoiden haben die harmlosen Hautzipfel wenig zu tun. Die Hämorrhoiden sind kleine Gefäßpolster, die innen im After liegen und von außen normalerweise nicht sichtbar sind. Im Gegensatz zu den völlig funktionslosen Marisken haben die Hämorrhoiden wichtige Aufgaben bei der Kontinenz. 

Symptome: Marisken sind meist beschwerdefrei

Symptome: Marisken sind meist beschwerdefrei

Marisken sind harmlose Hautwucherungen, die direkt neben dem After liegen. Die kleinen Hautläppchen können einzeln, zu mehreren oder zirkulär um den After herum auftreten. Der Begriff »Mariske« kommt aus dem Französischen und bezieht sich auf das Aussehen der Hautzipfel, die man früher mit einer Feige verglichen hat. In den meisten Fällen verursachen Marisken keinerlei Beschwerden.  

Es sind lediglich Hautzipfel verschiedener Größe neben dem After zu sehen. Die Größe der Marisken liegt zwischen wenigen Millimetern und der Größe einer Walnuss. Meistens wachsen Marisken nach ihrer eigentlichen Entstehung nicht mehr weiter und bleiben in der Größe konstant. Die meisten Marisken finden sich nach vorne, in die Richtung der Harnröhre gelegen. Am zweithäufigsten liegen sie nach hinten in der Richtung der Gesäßfalte. Die übrigen Lokalisationen sind seltener. Die Konsistenz ist meist zart und weich, aber auch hier ist die Skala bis hin zu derben Knoten sehr variabel. Infolge der mechanischen Reizung wie Reiben und durch die Ekzembildung kann es zu vermehrten Vernarbungen kommen. Dadurch können Marisken, die ursprünglich weich waren, mit der Zeit eine derbe Konsistenz bekommen. 

Auch wenn die Hautzipfel selber schmerzlos sind, können die Marisken stören. Schon kleinere Marisken können als kosmetisch störend empfunden werden. Größere Hautläppchen hindern bei der Analhygiene. Auch wenn du gerne eng anliegende Unterwäsche und Strings trägst, kann die Mariskenhaut durch die mechanische Reizung aufgerieben und wund werden. Dies kann bis hin zu Schmerzen und zu Blutungen in der Unterwäsche oder am Toilettenpapier führen. 

Die offene Haut nässt, was wiederum eine erneute Hautreizung bis hin zur Ekzembildung bewirken kann. Ein tückischer Kreislauf kann entstehen, Juckreiz und stechende Schmerzen quälen die Patienten vor allem nachts. Durch die Bakterienbesiedlung des Darms können sich die offenen Stellen infizieren. 

Ab einer gewissen Größe können Marisken auch Zug auf den After ausüben, bis Schleimhaut aus dem Enddarm vor dem After zu liegen kommt. Da die Darmschleimhaut immer ein wenig Flüssigkeit absondert, führt auch das zu einem feuchten Milieu in der Analfalte. Wieder sind Juckreiz und Ekzeme die Folge. 

Es kommt vor, dass ein Patient Marisken als Ursache seiner Beschwerden ansieht, dass aber in Wirklichkeit eine Grunderkrankung sowohl die Marisken als auch seine Beschwerden hervorruft. Die Symptome werden auf die Marisken projiziert, weil sie durch die Grunderkrankung bedingt gleichzeitig mit den Marisken aufgetreten sind. 

Eine Untersuchung bei einem Facharzt kann Dir Aufschluss geben, ob die Beschwerden von den Marisken oder von einer anderen Grunderkrankung herrühren. 

Ursachen: Woher kommen Marisken?

Ursachen: Woher kommen Marisken?

Der Arzt unterscheidet primäre und sekundäre Marisken. 

  • Primäre Marisken entstehen ohne eigentliche Ursache durch ein überschießendes Wachstum der Haut im Afterbereich. Mit dem Alter steigt das Risiko, primäre Marisken zu entwickeln. Eine Möglichkeit, sicher vorzubeugen, ist noch nicht bekannt. Ein Synonym für primäre Marisken lautet »idiopathische« Marisken. 
  • Sekundäre Marisken entstehen in der Folge anderer proktologischer Erkrankungen. 

Einige Menschen neigen im Analbereich zu einer ausgeprägten Narbenbildung. Analvenenthrombosen oder Entzündungen im Bereich des Afters führen hier nicht zu einer normal verheilten Narbe. Statt dessen bildet sich überschießendes Narbengewebe, das als kleines Hautläppchen neben dem After sichtbar wird. Typisch ist zum Beispiel eine zipfelförmige Narbe bei chronischen Afterhauteinrissen. Diese findet sich meist in der Richtung der Gesäßfalte und wird als »Vorpostenfalte« bezeichnet. 

Auch nach Operationen im Analbereich kann überschießendes Narbenbildung Marisken verursachen. 

Besonders deutlich ausgeprägt ist die Mariskenbildung bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Beim Morbus Crohn finden sich oft fleischige Hautläppchen von rötlicher bis livider, lila Färbung und sulziger Konsistenz. Diese Marisken unterscheiden sich auch in der feingeweblichen Untersuchung von anderen Marisken. 

Wie häufig treten Marisken auf?

Etwa dreiviertel aller Menschen bekommen im Laufe ihres Lebens eine oder mehrere Marisken. Hierbei haben Frauen statistisch ein etwas größeres Risiko zu erkranken als Männer. Marisken entstehen in jedem Lebensalter. Schon im Säuglingsalter finden sich vereinzelt kleine Hautzipfel neben dem After. Bei Frauen treten ab dem zweiten, bei Männern ab dem vierten Lebensjahrzehnt gehäuft Marisken auf. Mit fortschreitendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, Marisken zu bekommen. Einmal aufgetreten, bleiben die Hautfalten bestehen, eine spontane Heilung ist noch nicht beobachtet worden. 

Marisken in der Schwangerschaft 

In der Schwangerschaft ändert sich die Anatomie des Beckens. Daher können Marisken, die vorher nicht gestört haben, nun vermehrte Symptome verursachen. 

Auch hier ist eine sorgfältige Beratung durch einen Facharzt für Proktologie sinnvoll. In der Schwangerschaft ist die Möglichkeit der medikamentösen Behandlung auch mit Salben eingeschränkt. Deshalb ist hier eine sorgfältige Analhygiene schon im Vorfeld wichtig. 

Sollten die Symptome die Schwangere sehr belasten, kann es hier als Ausnahmefall sinnvoll sein, frühzeitig an eine Operation zu denken. 

Diagnostik bei Marisken

Diagnostik bei Marisken

Um zu vermeiden, dass schwerwiegende oder vermeidbare Erkrankungen übersehen werden, sollte jede Wucherung am After einem Arzt gezeigt werden. Da die Hautläppchen meist keine Wachstumstendenz zeigen und symptomarm sind, besteht kein Notfall. Es lohnt sich daher, einen Termin bei einem Facharzt für Proktologie zu vereinbaren, auch wenn damit längere Wartezeiten verbunden sind. Ein Proktologe ist ein Chirurg, Internist oder Hautarzt, der eine Zusatzausbildung über Enddarmerkrankungen absolviert hat. 

Zur Sicherung der Diagnose genügt für einen erfahrenen Spezialisten eine normale körperliche Untersuchung. Wenn der Arzt den After vorsichtig spreizt, kann er die Marisken besser beurteilen. Er wird sich deine Mariske ansehen und vorsichtig ihre Konsistenz überprüfen. Schon hier findet der erfahrene Proktologe erste Anzeichen auf die Ursache der Marisken. Primäre Marisken sind meistens zipfelige Lappen mit einer breiten Basis. Sekundäre Marisken sind oft gestielt und wirken wie ein kleiner Pilz. 

Um weitere Grunderkrankungen als Auslöser für die Hautläppchen auszuschließen wird eine Enddarmspiegelung vorgenommen. Das klingt zunächst unangenehm, ist jedoch nicht belastend und fühlt sich meist nur an wie ein normaler Stuhlgang. 

Wenn die Untersuchung beim Facharzt den Verdacht auf eine andere Grunderkrankung erhärtet, kann es erforderlich werden, dass eine Probe aus dem Hautlappen entnommen wird. Der Arzt entscheidet, ob er hierbei gleich den gesamten Bezirk zur feingeweblichen Untersuchung schicken will oder ob wenige Anteile genügen. Meist ist die Probenentnahme in lokaler Betäubung ambulant möglich. 

Die Hautlappen können den ansteckenden solitären Feigwarzen, Fibromen oder auch bösartigen Erkrankungen wie dem Analkarzinom oder dem weißen Hautkrebs (amelanotisches Melanom) ähneln. Auch hier muss eine feingewebliche Untersuchung die Diagnose sichern. 

Wann sollten Marisken behandelt werden?

Wann sollten Marisken behandelt werden?

Wenn Marisken keine Probleme verursachen, bedürfen sie keiner Therapie. Um Symptomen vorzubeugen, empfiehlt sich eine sorgfältige Hygiene. Da die empfindliche Haut im Analbereich auch zu Allergien neigt, sollte man auf aggressive Reinigungsmittel verzichten. Ein sorgfältiges Ausduschen mit klarem Wasser ist die beste, schonendste und gründlichste Art, die Analfalte zu reinigen. Feuchttücher enthalten meist Duft- und Konservierungsstoffe, weshalb auch hier Vorsicht geboten ist. 

Wenn die Hautläppchen deine Analhygiene beeinträchtigen oder du schon einmal ein Ekzem hattest, solltest du einen Facharzt für Proktologie zu Rate zu ziehen. Der Arzt wird vor der weiteren Diagnostik und Therapie eine akute Reizung oder Entzündung zum Abheilen bringen. Bei einem feuchten Milieu in der Gesäßfalte schützt Zinksalbe die Haut vor der Nässe und beugt weiteren Hautreizungen vor. Ringelblumensalbe wirkt entzündungshemmend und beruhigend. Teebaumöl gilt ebenfalls als entzündungshemmend und wird von vielen Patienten bei der Behandlung von symptomatischen Marisken angewandt. Einen echten, wissenschafltichen Beweis für die Wirksamkeit von Teebaumöl gibt es allerdings noch nicht. 

Grundsätzlich sollte aber vor jeder äußeren Anwendung von Medikamenten der behandelnde Arzt zu Rate gezogen werden, da die Afterhaut empfindlich ist und zu Allergien neigt. Neben einer lokalen Therapie verbessert auch eine Regulation der Stuhlangewohnheiten die Symptome. Ziel sollte hier eine weiche, aber noch solide geformte Konsistenz sein. Am besten erreichst du die richtige Zusammensetzung durch eine ballaststoffreiche Kost. Wenn dein Lebensstil eine regelmäßige Ernährung unmöglich macht, kannst du den Ballaststoffanteil durch die Zugabe von Weizenkleie oder indische Flohsamenschalen in deine Mahlzeiten erhöhen. Weizenkleie kann man nicht nur ins Müsli rühren. Sie hat keinen Eigengeschmack und kann in alle Teige, in Hackfleischgerichte und Aufläufe beigemischt werden. Wenn du dabei auf eine ausreichende Trinkmenge achtest, ist die Einnahme von Medikamenten zur Stuhlregulation oft unnötig. 

Meist kann hierdurch den Beschwerden schon Abhilfe geschaffen werden und die Marisken in ein asymptomatisches Stadium zurückgeführt werden. 

Wenn nichts mehr hilft: Entfernung der Marisken

Wenn nichts mehr hilft: Entfernung der Marisken

Wenn die Haut schon sehr derb und vernarbt ist, ist es möglich, dass der Proktologe auch zur Vorbeugung von erneuten Hautreizungen eine Entfernung der Hautwucherung empfiehlt. Um eine endgültige Beseitigung der Marisken zu erzielen, bleibt nur die operative Mariskenentfernung

Diese kann bei kleinen Marisken ambulant und in lokaler Betäubung erfolgen. Nur sehr große Marisken müssen stationär behandelt werden. Allerdings solltest du dich vor einer Operation ausführlich beraten lassen. Dass der Proktologe vor der Operation der Marisken eine mögliche Grunderkrankung abklären und behandeln sollte, ist selbstverständlich. 

Auch der Schritt zur Operation sollte gut überlegt sein und nur nach einer ausreichenden Bedenkzeit getroffen werden. 

Erstens kann der normale Vernarbungsprozess nach einer Operation erneute Marisken hervorrufen. Zweitens erfordert eine Operationswunde im Analbereich ebenfalls eine gute Schmerztherapie und eine konsequente Analhygiene. Der gewünschte Besserungseffekt der Symptome wird erst nach mehreren Wochen zu bemerken sein. 

Diese Fragen sind genauso wie der Umfang der Operation und die Dauer der Nachbehandlung von Größe, Konsistenz und Lage der Marisken abhängig. Deshalb ist eine persönliche Untersuchung durch den Operateur selber wichtig. Die Entscheidung für eine operative Sanierung der Marisken kann nur von Fall zu Fall individuell getroffen werden. 

Eine Mariskenoperation wird in den meisten Fällen von der Krankenkasse übernommen, zumal die Operation mit einer Verbesserung der Analhygiene begründbar ist. 

Auch wenn der Weg zum Chirurgen schwerfällt: Die Operation selber ist meist harmlos. 

Die Marisken werden mit dem Skalpell oder dem Laser an der Basis abgetragen. Hierbei verbleiben zwischen den Wunden Hautbrücken, damit keine kreisförmige Narbe um den After herum entsteht.  

Diese würde zu einer Verengung des Afters und zu Verlusten der Sensibilität beim Stuhlgang führen. Im Extremfall wäre eine Inkontinenz die Folge. Daher werden zirkuläre Marisken in mehreren Sitzungen operiert. Erst wenn die Wunden der letzten Operation vollständig abgeheilt sind, erfolgt die Resektion der verbliebenen Hautzipfel, wobei erneut ausreichende Hautbrücken belassen werden müssen. So kann das Risiko der Operation deutlich gesenkt werden. 

Eine Operation mit dem Laser bietet die Vorteile, dass gleichzeitig zur sauberen Schnittführung eine Blutstillung eine Verkleinerung der Wundfläche erzielt wird. Ob hierdurch allerdings auch weniger Schmerzen auftreten, konnte bisher nicht wissenschaftlich belegt werden. 

Wundbehandlung nach der Mariskenentfernung

Für welche Form der Operation man sich auch entscheidet: Die Wunde zur offenen Wundbehandlung sollte man unvernäht belassen. Dies ist wichtig, da unter einer Wundnaht eine kleine Wundhöhle entsteht. Jede Wunde sondert Flüssigkeit ab, die sich dann in dieser Höhle sammeln kann. Entlang der verknoteten Fäden können sich wie an einem Docht Bakterien in die mit Wundflüssigkeit gefüllte Höhle entlangziehen. Die Infektionsgefahr ist groß.

Wenn die Wunde allerdings offen verbleibt, kann die Wundflüssigkeit einfach mit klarem Wasser oder Spüllösung abgewaschen werden. So kann eine Infekthöhle vermieden werden. Die Wundfläche wird mit der gleichen Bakterienflora besiedelt, die sich auf der normalen Haut findet. Diese Flora ist nicht schädlich und nimmt schädlichen Bakterien den Lebensraum. Deshalb ist gerade in Risikoregionen für Infekte wie in Afternähe eine Vernähung von Wunden medizinisch nicht sinnvoll. 

Als Ausnahme kann bei sehr großen Marisken eine plastische Operation, also eine Hautverpflanzung zur Deckung der Wunde, notwendig werden. Diese erfordert aber eine umfangreiche Nachbehandlung und sollte stationär in einem erfahrenen Zentrum für Enddarmerkrankungen erfolgen. 

Verhaltensregeln nach der Operation

Auch wenn die Wundversorgung einfach ist und vom Patienten zu Hause selber durchgeführt werden kann, trifft die Entscheidung über die Salben und Medikamente immer der behandelnde Arzt, der den aktuellen und individuellen Befund kennt. Daher sollte sich der Arzt die Wunde auch regelmäßig anschauen und eventuell die Therapie anpassen. 

  • Die Wunde sollte mehrfach (drei- bis viermal) am Tag und nach jedem Stuhlgang ausgespült werden. Hierzu wurde in den letzten Jahrzehnten reichlich handwarmes Leitungswasser empfohlen. Zwischenzeitlich haben sich auch moderne Wundspüllösungen etabliert. 
  • Anschließend wird ein mit Salbe getränktes Läppchen vorgelegt. Das Läppchen sollte dicht in die Gesäßfalte eingeführt werden, damit keine Wundflächen aufeinanderliegen können. So wird ein Sekretstau im Wundbereich vermieden. 
  • Am sinnvollsten ist hierfür meist eine Salbe mit dem Wirkstoff Panthenol. Desinfizierende Medikamente oder andere Maßnahmen sind in den meisten Fällen nicht notwendig und erhöhen lediglich das Allergierisiko. 
  • Schon vor der Operation sollte dein Proktologe dich über die mögliche Schmerztherapie aufklären. 

Auch die Ernährung nach der Operation sollte bereits im Vorfeld diskutiert werden. Grundsätzlich führen scharfe und saure Lebensmittel verzichtet werden. Der Stuhlgang sollte eine normale Konsistenz bekommen. Zu harter Stuhlgang kann Schmerzen im Wundbereich hervorrufen. Aber auch sehr weicher oder gar flüssiger Stuhlgang stört die Wundheilung.

Erstens ist weicher Stuhlgang aggressiver in der Zusammensetzung, da er nach einer raschen Darmpassage meist noch Verdauungssäfte enthält. Außerdem ist die Wundreinigung nach einem weichen Stuhlgang schwieriger als nach einem festen Stuhlgang, bei dem keine Reste in der Wunde verbleiben. Eine Stuhlregulation sollte daher nur in enger Absprache mit dem Proktologen erfolgen. 

Fazit 

  • Marisken sind harmlos und meist symptomfrei. 
  • Die Symptome sind gut ohne Operation beherrschbar. 
  • Eine operative Therapie kann bei sehr großen oder sehr derben Hautläppchen erfolgen. Aber auch, wenn die Marisken kosmetisch stören, kann mit dem Proktologen eine operative Therapie offen angesprochen werden. 

 

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